Schicksalswahl 2017 – meine Meinung

Hunderte und tausende deutscher Patrioten haben sich in den vergangenen Jahrhunderten den Hintern aufgerissen für dieses Land, haben gestritten für Demokratie, eine intelligente Verwaltung, für Vernunft, für Rechte für die Deutschen. Haben Deutschland zu dem Land gemacht, das es heute ist, und auf das viele (wenn auch nicht alle) zu Recht stolz sind. Oft genug haben sie ihr Leben gegeben. Und nun erklärt Frau Dr. (!) Merkel all dies für nicht so wichtig, Deutschland solle aufgehen in einem Phantasieeuropa in dem es keine verschiedenen Interessen mehr gibt! Auch Dr. (!) Schäuble fürchtet, die Deutschen würden in Inzucht degenerieren, wenn sie nicht ihr Deutschland und ihr Erspartes jenen überlassen, die so über die Grenzen hinwegflockieren wollen. Natürlich habe man vor Kriminalität und Terror keine Angst zu haben, das sei eben so, wenn man weltoffen sei … ganz so, wie auch der islamische Bürgermeister Londons formulierte, im Angesicht eines verheerenden Terroranschlags: (Terror) sei „part and parcel of living in a big city“. Also quasi normal, wer kann schon gegen Großstädte sein?

Ich kann nur hoffen, dass sich die Wähler von solchen „Intelligenzbolzen“ abwenden, und einfach an das denken, was von fast ewigem Bestand ist, und niemals durch eine Änderung des Zeitgeistes seine Gültigkeit verliert: Die Menschen haben IMMER verschiedene Interessen. DARAUS generieren sich die Kämpfe der Welt. Damit muss klug umgegangen werden – verleugnen dieser Tatsache ist das Dümmste! Jeder Einzelne muss auf Grenzübertretungen im Persönlichen achten – ganz so muss es auch jeder Staat. Sonst gibt es ihn bald nicht mehr.

Die Deutschen haben eine schützenswerte Kultur! Nur für die Dümmsten kann unklar sein, worin sie besteht. Sie steckt in jedem Wort unserer Sprache, in den Geschichten, in den Märchen die wir den Kindern erzählen. In den Erzählungen der deutschen Dichtkunst, in den Romanen. In der Art und Weise der Deutschen sich auszudrücken, in den Gebäuden und wunderschönen Landschaften. In den Großtaten unserer Helden, und auch den Missetaten, derer man sich erinnern muss, und zu denen man stehen muss, und zwar in dem Sinne, dass man Fehler nicht zweimal macht!
All das gering zu achten, es wegzugeben und zu verhökern, es zu verDEALEN, kann nur jemandem einfallen, der dieses Land und seine Menschen nicht liebt. So jemand sollte niemals Bundeskanzler sein. Jemand, der behauptet, er wolle allen Menschen dienen, aber nicht unbedingt jenen, denen er einen Eid auf die Verfassung geleistet hat, lügt. Die Interessen der Menschen sind IMMER verschieden, und man kann NIEMALS die Interessen ALLER Menschen vertreten. So jemand vertritt nur die eigenen Interessen.
Es kann niemand Bundeskanzler sein, der zulässt, dass die Presse sich von einer freien Presse in ein Organ des Staates verwandelt. Denn derjenige wirft die Demokratie weg – ein nicht gut zumachendes Verbrechen. Die Diktatur ist es und war es, und wird es wieder sein, die mit leichter Hand jene Zustände erzeugt, unter denen Generationen zu leiden haben. Die Presse muss frei sein, damit man von Demokratie sprechen kann.

Es ist jedem erlaubt, zu sagen, was er will; aber es steht der Presse frei, davon Kenntnis zu nehmen oder nicht. Sie kann jede Wahrheit zum Tode verurteilen, indem sie ihre Vermittlung an die Welt nicht übernimmt. Es ist die furchtbare Zensur des Schweigens, die umso allmächtiger ist, als die Sklavenmasse der Zeitungsleser ihr Vorhandensein gar nicht bemerkt . . . . An die Stelle der Scheiterhaufen tritt das große Schweigen. Hier erfahren die Leserscharen nur noch, was sie wissen sollen. Das ist das Ende der Demokratie.

Oswald Spengler, politischer Schriftsteller
geb. 29. Mai 1880 in Blankenburg am Harz; gest. 8. Mai 1936 in München

Und … BITTE …. Wählen Sie!!

Schicksalswahl 2017 – meine Meinung was last modified: September 20th, 2017 by Henrik Geyer