Es gibt nichts Gutes, außer man tut es

http://spireo.de: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Author: Henrik Geyer Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Oder: Es gib nichts Schlechtes, vorausgesetzt, man lässt es.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es – Man kann diesen Spruch es als Aufforderung sehen, immer das Gute zu tun.

Das eigentlich Entscheidende aber, das der Spruch ausdrückt, ist: Handle! Was immer man für gut hält – es gilt, den Gedanken zu Ende zu denken. Den Gedanken in Tun verwandeln. Was man verwirklicht sehen möchte, das muss man auch durch Tun verfolgen.

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Den Gedanken zu Ende denken – Handeln!

Der Spirealismus sieht im Tun nichts grundlegend anderes, als Denken. Schon allein deshalb, weil ohne Gedanken keinerlei Tun möglich ist.

Auch Tun bedeutet, dass man einen Gedanken, den man  gefasst hat, konzentriert weiter verfolgt. Denn man kann nichts tun, an das man nicht auch denkt. Was man in seinem Leben sehen möchte – darauf muss man sich konzentrieren. Das kosmische Denken, dessen Teil wir sind, erschafft. So kommt das Gute in unsere Welt.

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Es gibt nichts Schlechtes, vorausgesetzt, man lässt es

Den Spruch kann man umdrehen, als: Es gibt nichts Schlechtes, vorausgesetzt, man lässt es.

Auch das Schlechte kann nicht anders in unsere Welt kommen, als durch uns – wenn wir uns auf Schlechtes konzentrieren. Wenn wir schlechte Gedanken nicht denken, wenn wir das Schlechte nicht tun – woher soll es kommen?

Kein Gott, kein Schöpfer schafft es für uns, nur wir. Wenn wir es nicht verwirklichen, dann bleibt das Schlechte unerschaffen.

 

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es was last modified: Februar 16th, 2016 by Henrik Geyer