about – über Henrik Geyer und Spireo

 

Henrik-Geyer
Henrik-Geyer

Der Grundgedanke war eigentlich, dass, wer etwas Inspirierendes, Ermutigendes, auch Lustiges oder Kontroverses sucht, bei Spireo fündig werden sollte. Doch das Ganze hat sich ein wenig weiterentwickelt.

Auf meiner Seite stelle ich meine Philosophie (den Spirealismus) vor, Phantasien  … und natürlich die Bücher, die ich schreibe, oder Bilder, die ich gestalte.

Was ich tue, steht im Zeichen von Spiritualität. Durch eine schwierige Phase in meinem Leben kam ich zu der Überzeugung, dass unsere Realität aus unseren Gedanken entsteht. Aus diesem Grund auch findet man auf meiner Seite vielfältige Verbindungen zu Denkrichtungen ähnlicher Art aus allen Zeitaltern.

Ansonsten bin ich der Auffassung, das man Spiritualität auf den verschiedensten Wegen leben kann, auch durch ganz triviale Dinge, wie das Lesen eines guten, unterhaltsamen Buches. Auch durch Lachen, das Leben genießen, und zwar in allen Facetten. Das Wichtige ist die Geistigkeit – die Tiefe der Gedanken, das Beobachten der Gedanken und ihrer Macht über uns, und wie wir sie bändigen können. Damit verbunden ist für mich das Sehen-Können des Geheimnisvollen – denn wir sind mit jedem Gedanken auch Schöpfer der Welten, die wir eigentlich nur von außen zu beobachten glauben.

Ich will meine Aktivitäten aber nicht auf das Formulieren weltanschaulicher Prinzipien beschränken, sondern einfach unterhaltsame Bücher schaffen, in denen Spiritualität und Philosophie unterschwellig mitschwingen.

Spirealismus

Mit dem Blog habe ich eine gute Möglichkeit gefunden, meine Gedanken zum Spirealismus in geordneter Form niederzulegen. Ich bin dafür sehr dankbar, denn der Spirealismus ist so grundlegend anders als das gewohnte (materialistische) Denken, dass das Verständnis jedes Wortes eine genauere Betrachtung erfordert. Vielleicht ist es eine Lebensaufgabe, die wichtigsten Aspekte zu beleuchten. Ich weiß es nicht, werde aber mein Möglichstes tun, den Spirealismus weiter und weiter zu definieren.

Spiritualität …

Spiritualität hat für mich nicht nur den Aspekt des Heiligen, der Ernsthaftigkeit, des Bemüht-Religiösen. Sondern wir sind ohnehin Geisteswesen, ebenso wie alles. Wir können und müssen das nicht ändern – Spiritualität ist für mich das Begreifen dieser Tatsache, und die ganz alltägliche Auseinandersetzung damit. Was bedeutet es, was bringt es …

Eine wichtige Frage ist für mich, wie man überhaupt zu Spiritualität kommt, in der heutigen materialistischen Welt. Wie stellt sich Spiritualität dem Materialisten dar, der sich sagt: „ich weiß was ich weiß, ich brauche keinen Aberglauben..“? Worin sieht er die Notwendigkeit von spirituellem Denken?? Ich spreche aus eigener Erfahrung, wenn ich sage, dass die materialistische Weltsicht aus der ihr eigenen Perspektive wie unersetzlich, völlig logisch und unübertrefflich wirkt. Was also kann Menschen bewegen, aus dieser Sichtweise herauszutreten?

Vielleicht gelingt es dennoch, über Themen wie Spirealismus, das überaus Logische und Vernünftige von Spiritualität darzustellen.

 Schließlich…

gibt es Material und Foren zu Sachthemen wie Yoga, Religionen, überhaupt den vielfältigen Wegen der  Spiritualität, heutzutage in großer Anzahl und toller Qualität.

Aber – wann fängt man an, sich damit zu beschäftigen? Was verbindet alle diese Methoden, macht sie wirksam? Es braucht keine persönliche Katastrophe, die einen merken lässt: in der Not werden Kraftreserven offenbar, von deren Existenz man vorher nichts wusste. Sondern, eigentlich kann man diese Kraftreserven jederzeit anzapfen, bereits vor Katastrophen. Eigentlich – immer.

Die Notwendigkeit, sich mit der eigenen naturgegebenen Spiritualität zu beschäftigen, scheint im „Normalbetrieb“ für manchen nicht vorzuliegen. Mir schrieb eine Frau, sie fühle sich noch nicht so alt, sich mit Spiritualität beschäftigen zu müssen… Ich rätselte ein wenig, was sie damit wohl meinen könnte – wann muss man sich denn damit beschäftigen? Ist einem das eigene Selbst so fern, dass man meint, es sei unnötig zu grübeln? Ist es unnötig, im ganz Kleinen anzufangen, um das Große zu erreichen?

Konfuzius: Der Mann, der den Berg abtrug, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen.

Spireo will Mut machen, sich auf den Weg zu machen, die kleinen Steine der Weisheit zusammenzutragen, das Spirituelle nicht gering zu schätzen und der eigenen inneren Stimme zu lauschen.

andere Meinungen sind willkommen …

Gerade bei philosophischen Themen ist dergleichen interessant – etwa in Form von Interviews, Statements, Kommentaren oder Gastbeiträgen. An mich gerichtete ernsthafte Fragen beantworte ich gern, insbesondere wenn sie der Lektüre eines meiner Bücher entspringen.

meine Bilder

das Gestalten von Bildern ist für mich ebenso herausfordernd wie das Schreiben von Büchern. Ich liebe Bilder, ich liebe die Metaphern. Die Bildsprache ist beidem zugehörig ist: der Sprache wie auch den Bildern. Mit Bildern lässt sich Ähnliches sagen, mit ähnlichen metaphorischen Mitteln, wie mit Sprache. Und doch ist der Zugang zu den Sinnen ganz anders.

Auf das Geistige kommt es an…

Für mich ist das Schreiben von Büchern und das Gestalten von Bildern eine wunderbare Möglichkeit, Phantasie und Kreativität Gestalt annehmen zu lassen, den Kosmos der Gedanken mit (hoffentlich) Originellem zu bereichern. Bücher entführen uns in die entferntesten Welten der Phantasie.

Die Welt des Geistes, die dem Materialismus zu Folge lediglich die richtige Welt abbildet – sie ist dem Spirealismus selbst die eigentliche Welt. Das bedeutet: Auf das Geistige kommt es an. Nichts kann so reich sein wie ein reicher Geist. Ich selbst habe das Lesen stets sehr genossen, und die Literatur, die ich lesen konnte, als Bereicherung und Geschenk in meinem Leben empfunden. Natürlich hoffe ich, mit meinen eigenen Büchern und auch meinen Bildern das Leben anderer ebenfalls ein wenig bereichern zu können.

about – über Henrik Geyer und Spireo was last modified: Mai 30th, 2017 by Henrik Geyer