Gott und Leid – wo liegt die Quelle von Frieden und Krieg?

Spruchbild Thema Gott und Leid: Sie wollen keinen Frieden. Sie wollen Siege. Sie wollen Macht.

Gott und Leid – gibt es da einen Zusammenhang? Erschafft Gott all das Leiden der Welt? Ich las neulich das Buch „Black Hawk Down“ – es gibt auch einen sehr guten Film dazu.

Gott und Leid: Wenn es einen Gott gibt, warum erschafft er all das Leid?

In dem Film geht es um eine UN-Friedensmission für Somalia, ein hungerndes Land am Horn von Afrika. Eine Operation der Amerikaner, die einen Clan-Chef fassen wollen, der für das Morden und den Krieg im Land verantwortlich gemacht wird, entgleitet, und wird zur Katastrophe.

Mitten in der somalischen Hauptstadt Mogadischu stürzen durch Raketen-Beschuss Hubschrauber der Amerikaner ab.  Es entwickelt sich ein ungleicher Kampf von ca 200 amerikanischen Soldaten gegen viele Tausend somalische Zivilisten, praktisch jeder in der Stadt ist bewaffnet und macht mit. Aus einer Friedensmission wird ein Kampf auf Leben und Tod.

Ich bin es nicht, der andere ist der Schurke!

Das Buch lässt darüber nachdenken, wie es zu solch einer Katastrophe kommen kann, wo doch die Absicht der, von der UN beschlossenen Mission, Frieden war!

Liegt es in der Hand  einzelner Länder, einzelner Menschen, Frieden zu erschaffen? Oder ist hier ein kollektives Bewusstsein am Werk, dass nur insgesamt die Macht hat, unsere kollektive Realität zu erschaffen?

Zitat aus dem Buch „Black Hawk Down“ von Eric Bowden, zu dem es auch einen gleichnamigen Film gibt
„Es war nutzlos“ [er meint den UN-Einsatz], sagte ein Mitarbeiter des State Department, der nicht genannt werden wollte, weil seine Ansicht so gegensätzlich zur gegenwärtigen Außenpolitik ist.
„Es war unsere Ansicht, dass schreckliche Länder so schrecklich sind, weil gute, ehrliche und unschuldige Leute unterdrückt werden – von bösen und mörderischen Führern. Somalia änderte das. Da ist ein Land, wo fast jeder in Begriffen von Hass und Krieg denkt. Halte eine alte Dame auf der Straße an, und frage sie, ob sie Frieden will, und sie wird sagen: ‚Ja, natürlich, ich bete täglich für Frieden.‘ All das, was man von einer alten Dame erwartet. Dann frage sie, ob ihr Clan die Macht teilen würde, um diesen Frieden zu erlangen, und sie wird sagen: ‚ Mit diesen Mördern und Dieben? Eher würde ich sterben!‘
Die Menschen in diesen Ländern – Bosnien ist ein neueres Beispiel – wollen keinen Frieden. Sie wollen siegen. Sie wollen Macht. Männer, Frauen, Alte und Junge. Somalia war die Erfahrung, die uns lehrte, dass Menschen in diesen Ländern selbst die Verantwortung tragen für das, was dort vor sich geht. Der Hass und das Töten dauert fort, denn so wollen sie es. Oder, sie wollen den Frieden nicht genug, um das Morden zu stoppen.“
“It was a watershed,” says one State Department official, who asked not to be named because his insight runs so counter to our current foreign policy agenda. “The idea used to be that terrible countries were terrible because good, decent, innocent people were being oppressed by evil, thug-gish leaders. Somalia changed that. Here you have a country where just about everybody is caught up in hatred and fighting. You stop an old lady on the street and ask her if she wants peace, and she’ll say, yes, of course, I pray for it daily. All the things you’d expect her to say. Then ask her if she would be willing for her clan to share power with another in order to have that peace, and she’ll say, ‘With those murderers and thieves? I’d die first.’ People in these countries—Bosnia is a more recent example—don’t want peace. They want victory. They want power. Men, women, old and young. Somalia was the experience that taught us that people in these places bear much of the responsibility for things being the way they are. The hatred and the killing continues because they want it to. Or because they don’t want peace enough to stop it.”

die Zentralsicht des Ego

Nicht ein fremder Gott des Außen erschafft für uns das Leid. Wir sind es selbst. Das o.g. Zitat macht deutlich, wie sehr wir gefangen sind, in der Sicht auf uns selbst, auf das Ego. In uns finden wir das Böse nicht, immer nur im anderen.

Letztlich ist es auch bei uns in Europa, in den kleinen Kriegen des Alltags, nicht anders. Die Bösewichter sieht man anderswo – im Außen. Sich selbst hinterfragt man zu selten. Aus diesem Grund wohl kommt mancher darauf, dass Gott und Leid irgendwie zusammengehören müssen. Gott war es, nicht wir!

Erreichbarkeit von Frieden

Doch wir selbst sind die Elemente der Schöpfung, durch uns findet die Schöpfung statt.

Erst wenn wir verstehen, dass das Leid, Krieg, das Böse, durch uns selbst in die Welt kommt, wenn wir lernen in uns zu suchen, nicht nur im Anderen, haben wir die Mittel in der Hand, das Leiden aufhören zu lassen.

Weiterlesen: Artikel Gott und Leid – wo liegt die Quelle von Frieden und Krieg?

Gott und Leid haben nichts miteinander zu tun. Gott ist kein außerhalb von uns sitzender Dämon.
Siehe auch Artikel zum Thema : Was ist Gott? Die Notwendigkeit der Götter

Siehe auch Artikel zum Thema : Gibt es Gott? Begründungen und Gründe dagegen.

Gott und Leid – wo liegt die Quelle von Frieden und Krieg? was last modified: April 4th, 2016 by Henrik Geyer

Glaube Liebe Hoffnung – ohne Glauben geht nichts

Glaube Liebe Hoffnung - der Schöpfer glaubt an dich Ohne Glauben geht nichts

Glaube, Liebe und Hoffnung halten uns auf dem Lebens-Weg. Wie sehr brauchen wir sie? Ist es besser, „Realist“ zu sein?

ohne Glauben geht nichts

Es ist wichtig zu verstehen, welche Rolle der Glaube in unseren Leben spielt. Wir alle glauben – selbst wenn wir nach Außen hin sagen: „Ich glaube an nichts.“ Doch in Wirklichkeit glauben wir immer an ganz viel. Ohne Glauben ginge gar nichts. Wir würden uns nicht einmal ein Butterbrot schmieren können, wenn wir nicht glauben würden, damit fertig zu werden.

Religiöser Glaube, spiritueller Glaube, buddhistischer Glaube, sind jeweils Wissen. Ebenso wie der Glaube, die Welt sei aus unteilbaren Kernen gemacht, sich uns als Wissen darstellt. Glaube, wie ihn sich der Unkundige vorstellt, als eine Art „Nicht Wissen“, ist etwas ganz anderes. Glaube der Kraft hat, ist Wissen. Glaube der in tausend Richtungen zugleich geht, und keine Kraft hat, ist Zweifel.

Der Glaube ist die Kraft der Schöpfung. Denn durch Glauben sind die Dinge für uns da. Wir wissen, sie sind da – und dann sind sie da! Oder hat schon einmal jemand die Liebe in einem chemischen Labor nachweisen können? Nein. Und dennoch ist sie da – durch uns. Durch unsere Liebe zu den Dingen kommt die Hoffnung in die Welt. Wir hoffen auf das Gute. Die Liebe zieht uns hin, zu den Dingen und zu den Menschen.

Element der Schöpfung – nicht Beobachter der Schöpfung

In uns ist die Kraft der Schöpfung. Durch uns wird geschaffen, was wir in unseren Welten sehen. Wir sind nicht nur äußerliche Beobachter eines von uns getrennten Vorganges – der Schöpfung. Sondern wir selbst sind Elemente der Schöpfung – und schöpfen ebenso, wie die Natur schöpft. Durch uns erschafft die Natur. Durch uns erst entstehen Glaube, Liebe und Hoffnung.

die Kraft des Schöpfers ist in uns – als unsere Hoffnungen und Liebe

Die Liebe ist gleichsam das, was wir wollen und was uns anzieht. Sie ist das Prinzip des Strebens nach etwas. Sie treibt uns an – als Kraft des Schöpfers in uns. Man kann es wissenschaftlich sagen: Die Kraft des Lebens. Die Kraft der Natur. Die Energie der Materie-Teilchen. Man kann es religiös sagen: Die Kraft Gottes.

Wir selbst sind Elemente der Schöpfung – und haben Teil an der göttlichen Kraft. Unser Sinn – das ist der Sinn des Schöpfers. Unser Glaube – das ist der Glaube des Schöpfers.

Glaube Liebe Hoffnung – Hoffnung finden

Hoffnung macht uns handlungsfähig. Wenn wir zweifeln und Sinnlosigkeit spüren, dann ist es wichtig, sich auf die Hoffnung zu konzentrieren.

In der Religion bedeutet Konzentration Gebet.

Für den Materialisten heißt Konzentration: Rationales Nachdenken. Aber die Kraft der Schöpfung ist irrational. Daher ist es wichtig, an seinen Überzeugungen, an seinem Glauben, festzuhalten; daran zu arbeiten. Rationales Nachdenken ist nicht der Glaube, den wir benötigen, um unseren Weg zu gehen.

Wir haben keine Ahnung von den Möglichkeiten der Schöpfung, und können sie rational weder erklären, noch begründen, noch erwarten. Es ist es die Kraft des Glaubens, die Kraft der manchmal nicht erklärbaren Hoffnung, die uns auf den rechten Weg zurückführt. Durch Glauben (diesen, wie mancher meint, unnützen, dummen Glauben) können Hoffnung und Liebe in unser Leben zurückkehren.

Glaube, Liebe und Hoffnung sind eine Art Treibstoff, die uns bewegen. So wie Energie die Materie bewegt. Man kann Energie berechnen, aber man kann Glaube, Liebe und Hoffnung nicht berechnen. Daher entziehen sie sich unserer „rationalen“ Überlegung.

Du wirst es schaffen

Manchmal haben wir einen Glauben, der uns zerstört.

Wenn wir glauben, ganz genau zu wissen, dass das Schicksal einen schlechten Weg nehmen muss. Wenn wir glauben, jede Hoffnung sei ausgeschlossen. Wenn wir annehmen, dass die Liebe nicht zu uns zurückkommt.

Dann fehlen uns Kraft und Mut. Deshalb ist es gerade dann wichtig, durch den Glauben die Hoffnung auf Leben und Liebe zu bewahren.

Siehe Artikel positives Denken

Mut und Kraft

Man muss sich immer vorstellen: das Leben nimmt seinen Weg. Immer geht es weiter, selbst wenn es manchmal scheint, als würden alle Wege enden. Ein Sprichwort sagt, dass die Nacht am aller schwärzesten ist, kurz bevor der Tag anbricht.

Du wirst es schaffen! Auch die schwierigsten Zeiten gehen vorbei. Aber Du musst an Dich glauben. Welche Situation sich auch immer einstellt, wir können Hoffnung finden. Was wir am allernotwendigsten brauchen, ist Glaube, Hoffnung und Liebe.

Selbst wenn die Zeiten schlecht sind, oder eine Krankheit uns einschränkt – Glaube, Hoffnung und Liebe sind immer noch da – wir finden sie in uns. Wir müssen lernen, das Kleine anzuerkennen, nicht zu verzweifeln, uns auch selbst nicht zu überfordern. Nur langsam, Schritt für Schritt, geht die Schöpfung ihren Weg. Schneller können auch wir nicht sein, denn wir sind Elemente der Schöpfung, nicht ihre rationalen Beobachter.

Nur durch uns entstehen Glaube, Hoffnung und Liebe.

 

Im Film „König der Könige“, einem Bibelfilm-Klassiker, erhält Johannes der Täufer den Segen Gottes. Er liegt im Kerker, und erwartet seine Bestrafungen – schließlich den Tod. Er zweifelt an Jesus, und damit am Sinn seines Lebenswerkes. Denn er hatte das Kommen von Gottes Sohn angekündigt.

Er zweifelt und leidet, die Hoffnung hat ihn im Kerker verlassen. Da erscheint ihm Jesus, und gibt ihm durch eine Berührung Glauben und Liebe zurück. Eine bewegende und wahre Szene in einem übrigens wunderbaren Film.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Glaube Liebe Hoffnung – ohne Glauben geht nichts was last modified: Januar 21st, 2016 by Henrik Geyer

Gibt es Gott? Begründungen und Gründe dagegen.

Gibt es Gott? Götterdämmerung

Gibt es Gott überhaupt?

Gründe für Gott

– Die persönliche Realität hängt von dem ab, was man denkt. Der Gläubige weiß das, denn er widmet sich der Schulung seiner geistigen Disposition. Und damit seiner Realität.
– die Gründe für die Welt liegen nur scheinbar in den Begründungen der Wissenschaft. Denn tatsächlich wurzelt jedes Ding dieser Welt im Unendlichen. Die Suche nach dem „Ding an sich“, also nach der hinter unseren Vorstellungen von den Dingen liegenden Kernexistenz, verlief bereits für Immanuel Kant ergebnislos. Sie lässt sich nicht finden.
– die Begründungen der materialistischen Wissenschaft, was die Herkunft der Welt angeht, sind fadenscheinig. Wir wissen nicht, was Zeit ist, wir wissen nicht, was Raum ist. Wir können aber in Raum und Zeit 14 Milliarden Jahre zurückrechnen, um dann zu finden: da war ein Urknall. Es gab auch schon Clevere, die den Computer einfach haben weiterrechnen lassen, bis vor dem Urknall – und kamen zu ganz erstaunlichen Ergebnissen. Jedoch können wir nicht genau sagen, wie das Wetter morgen wird.

Gründe gegen Gott

– man kann ihn nirgendwo sehen
– er erfüllt die Wünsche unzuverlässig
– er verhindert nicht die Kriege, obwohl er das doch sollte
– er erhebt Kirchensteuer

Sichtweise des Spirealismus – Gibt es Gott?

Der Spirealismus sieht die Welt aus Gedanken entstehen. Es gibt Gott, wo wir ihn denken. Und er existiert als seine Verneinung, wenn wir ihn ablehnen.

Sprachverwirrung als Argument

Es liegt bei den Nicht-Gläubigen ein Irrtum vor, wenn sie meinen, der Glaube wäre übersetzbar mit: „etwas nicht genau wissen“. Und wenn sie nun im Gegensatz dazu vermuten, selbst alles ganz genau zu wissen. Auf beiden Seiten, beim Gläubigen, wie  beim Materialisten, ist Glaube Wissen. Nur als Wissen entwickelt etwas, was wir denken, Wahrheit. Nur als Wissen ist Glaube zu verstehen. Ansonsten müsste man, wie mancher Nicht-Gläubige das ja auch tut, die Gläubigen für Dummköpfe halten (übrigens war Einstein ein spiritueller Mensch).

Gott ist das uns Übergeordnete

Aus dem Materialismus scheint sich zu ergeben, dass wir Menschen die Beobachter der Welt sind. Doch das sind wir nicht. Wir sind Teil der Elemente, durch die die Welt in das Entstehen kommt. Daher ist, was wir denken, nicht unabhängig von einem Außen, welches wir beobachten. Sondern unser Denken über die Welt, und die Welt selbst, das ist eins.

Gibt es also Gott? Ja, im Denken der Menschen.
Dies ist der Grund, warum wir durch unser Denken Gott in die Existenz bringen können. Und wir wären dumm, es nicht zu tun.

Gibt es Gott? Begründungen und Gründe dagegen. was last modified: Februar 16th, 2016 by Henrik Geyer

Es gibt keinen Gott – sagen die einen. Es gibt ihn doch, die anderen

Es gibt keinen Gott: Gott oder Nicht-Gott

Es gibt keinen Gott? Wo ist das Problem?

In unserer aufgeklärten Zeit scheint fast beliebig, welcher Überzeugung man anhängt. Aber – ist es das wirklich? Ist es völlig egal, wenn man sagt: Es gibt keinen Gott?

Ich denke, nein. Die Vorstellung von etwas Höherem, etwas, das uns hervorbringt, kommt mit Notwendigkeit in die Welt. Wir fragen uns: Woher kommen wir?

Für den Nicht-Gläubigen ist die Materie der Gott, der Ursprung. Für den Gläubigen ist es Gott – vorgestellt als ein Wille. Im Ursprung bleibt es aber die gleiche Frage.

Bei der Frage, ob es Gott gibt, geht es eigentlich nicht um die Vorstellung einer bestimmten Gott-Person. Allein schon deshalb, weil das Wort „Gott“ für die Gläubigen unterschiedlichsten Glaubens, ob es nun Christen sind, oder Muslime, oder Buddhisten, etc.. ganz Verschiedenes meint. Mit dem Gedanken an Gott verbinden sich unterschiedlichste Vorstellungswelten.
Noch einmal viel verschiedener sind die Vorstellungen zwischen Gläubigen und Nicht-Gläubigen.
Es wäre hilfreich, wenn mehr darüber gesprochen würde, was sich mit den Vorstellungen verbindet, als dass man sich um das bloße Wort streitet. Denn das ist ein Streit um des Kaisers Bart.

Welches ist die richtige Vorstellung von Gott?

Wenn wir vergleichen, was genau wir unter dem Begriff „der Schöpfer“, oder Gott, eigentlich verstehen, dann würde sich herausstellen, dass es bei der Frage, ob es Gott gibt, für die Nicht-Gläubigen um Kirchensteuer, Inquisition und vieles mehr geht. Für die Gläubigen hingegen um Sicherheit im Glauben, Existenzfragen u.v.m.. Man streitet also um zweierlei, nicht um dasselbe. Und so gesehen ist dieser Streit völlig überflüssig. Das ist so, als würden sich Chinese und Deutscher gegenseitig Worte in ihrer Sprache zuwerfen, und so tun, als würden sie verstehen, worum es dem anderen geht.

Die Existenz liegt im Denken

Die Existenz Gottes liegt im Denken des Gläubigen, und die Nichtexistenz Gottes liegt im Denken des Ungläubigen. Die Aussage „Es gibt keinen Gott“ hat nur Wahrheit für den, der sie glaubt.
In einem Außen ist Gott ebenso wenig nachzuweisen wie der Urknall. Denn sowohl der Ungläubige wird sich weigern, die Argumentation des Gläubigen richtig zu nennen, wie sich der Gläubige auf die Argumentation des Ungläubigen verlassen will, was den Urknall betrifft. Denn dieser kennt ja noch nicht einmal Gott.

Es gibt keinen Gott – sagen die einen. Es gibt ihn doch, die anderen was last modified: Februar 16th, 2016 by Henrik Geyer