Rübezahl. Die GANZE Wahrheit.

Ich und meine Männer bei Rübezahl

Nachdem es dem Gebirgsgeist Rübezahl in den vergangenen Jahrhunderten gelang, sich mit Frechheiten, Drohungen und Einschüchterungen einerseits, aber auch mit einigen wenigen Liebenswürdigkeiten und reichen Geschenken an den unbedarften Gebirgsbewohner andererseits, einen unvergleichlichen Ruf aufzubauen, einen Ruf wie Donnerhall, wurde es, wie ich glaube, Zeit, dass einmal ein wenig Realismus in diese Angelegenheit gebracht wird.

Aus journalistischer Neugier und dem Willen, die ganze Wahrheit über das Phänomen Rübezahl in Erfahrung zu bringen, und diese dann der überraschten Leserschaft zu präsentieren, fuhr ich jüngst in das Riesengebirgs-Territorium, um mir vor Ort, und unter Einsatz meines eigenen Lebens und Wohlergehens, die nötigen Fakten und Tatsachen zugänglich zu machen, die dort verfügbar sind. Andere, befreundete oder bezahlte Kollegen, mochte ich nicht schicken, denn für mich gilt nach wie vor der Grundsatz, dass das, was ich mir nicht selbst zumuten möchte, ich auch nicht anderen aufbürde.

So fuhr ich denn höchstselbst dorthin und kam im Oktober des Jahres 2016 in Spindlermühle, in Tschechien, an. Man könnte auch sagen vor ein paar Tagen. Auf meine Reise begleitete mich eine kleine Crew kurzgewachsener, aber ebenso ausdauernder wie verlässlicher, ebenso erfahrener wie verwegener, Männer.

Spindlermühle liegt an den Hängen des Riesengebirges, eines eindrucksvollen Kettengebirges, das sich entlang der polnisch-tschechischen Grenze zieht. Es ist Teil des Sudetengebirges, welches das Erzgebirge mit dem Gebirge der Karpaten verbindet. Die höchste Erhebung des Riesengebirges ist die Schneekoppe, mit etwas mehr als 1600 m. Der Ort Spindlermühle (der tschechische Name ist Spindleruv Myln) liegt in einer Höhe von etwa 715 m und ist nicht nur für unheimliche Rübezahlerscheinungen bekannt, sondern es gibt auch Menschen, die trotz der das Blut gefrieren lassenden Gefahren, dort Urlaub machen.

Schon bald nach unserer Ankunft ging ich mit meiner Crew die Ersteigung der nahegelegenen Schneekoppe an. Der Aufstieg gestaltete sich naturgemäß schwierig, denn aus irgendeinem Grund (der vermutliche Grund ist wohl das gehässige Gemüt des schon erwähnten Berggeistes) sind die Wege zum Gipfel teils recht steil und steinig, so dass man ziemlich ins Schwitzen gerät – und es gab mehr als ein gefährliches Vorkommnis. Es gab auch Situationen, in denen die Männer, teils aus offensichtlicher Erschöpfung, teils unter Vorbringen rational klingender Überlegungen, mir die Rückkehr ins Tal und das Aufsuchen einer sicheren Gastwirtschaft nahelegten. Hier konnte nur ein eiserner Wille die Gesellschaft zwingen, das einmal gewählte Ziel mit Nachhaltigkeit zu verfolgen. Indem ich mich selbst in die Bresche warf, hier stütze, dort zog, und wohl auch das eine oder andere Mal deutlichere Worte gebrauchte, gelang es mir, unsere kleine Schaar bis in die Höhe der Schneegrenze, und darüber hinaus, zu führen.

Während unten im Tal Temperaturen von angenehmen 10 Grad herrschten, wurde es, je mehr man sich dem Gipfel näherte, kälter und auch nebliger. Schnell wurde mir bewusst, dass hier keine „normalen Wetterphänomene“ im Spiel sein konnten, sondern es musste sich, zumindest auch, um das Wirken des omnipräsenten Bergfürsten handeln. Dennoch, allen Widrigkeiten zum Trotz, erreichten wir den Gipfel. Dort jedoch gelang mir auf Grund des starken Nebels nichts anderes, als ein recht dürftiges fotografisches Bild der herrschenden Gipfel-Verhältnisse anzufertigen, das mir außerdem auch noch bei der Entwicklung aus den Händen glitt und im Säurebad eine hässliche Verfärbung annahm. Dennoch lege ich dieses authentische Dokument unserer Mühen diesem Bericht bei.

Die Temperatur lag nun deutlich unter Null, und ein eisiger Wind schnitt in die Gesichter der Männer, fuhr unter die dürftige Bekleidung und kühlte die durch den Aufstieg geschwächten Körper mehr und mehr aus. Ich sah, wie sich meine Leute zunehmend langsamer bewegten, mit den erfrorenen Unterkiefern kaum noch ihre widerständlichen Meinungen äußern konnten, und sich mehr und mehr holzpuppenartig bewegten. Ich glaube, jedes vernünftige Verantwortungsbewusstsein konnte hier nichts anders tun, als den unverzüglichen Rückzug anzuordnen. Das war es denn wohl auch, was uns rettete, und uns nach unendlichen Mühen des Abstiegs, dann letztendlich sicher ins Tal brachte.

Rübezahl hatte ich bis dahin noch nicht getroffen. Doch etwas Anderes sollte eintreten, etwas völlig Unerwartetes, das mich dann doch auf seine Spur führte.

An einem der Tage meines Rechercheaufenthaltes hatte ich Geschäfte in der Stadt Spindlermühle, namentlich beabsichtigte ich den Wirt eines dort gelegenen Gasthauses zu seinen Erfahrungen mit dem Berggeiste zu befragen. Dies erfolgt übrigens meist, auch dies ein wichtiger journalistischer Trick, unter Zuhilfenahme von geistigen Getränken, in Tschechien bietet sich das dort überaus kühl und bekömmlich ausgeschenkte Bier an. Das löst die Zunge, so dass es sich ein wenig leichter über Geister und andere Unheimlichkeiten sprechen lässt.  Das Besondere dieser in der seriösen Berichterstattung verbreiteten Technik ist, dass nicht der Befragte, sondern der Frager das die Arbeit ermöglichende Mittel zu sich nimmt.

Meiner journalistischen Erfahrung und den angewandten Kniffen zum Trotz, waren diese Interrogationen übrigens schwierig. Oft genug, gerade wenn es um den Dämon des Riesengebirges gehen sollte, stellte sich der Gastwirt den offenbar unangenehmen Fragen nur für Sekundenbruchteile, und redete sich ansonsten schnell damit heraus noch dies oder jenes in der Bedienung zu tun zu haben. Oder er flüchtete sich in seine tschechische Muttersprache, gab vor, nicht zu verstehen, gebrauchte mir gegenüber irgendwelche kräftigen Worte die ich nicht verstand, man kennt das. Einmal sogar sah ich ihn aus den Augenwinkeln, wie er im Dunkel des Tresens stehend, nahe dem Eingang zum Küchentrakt und offenbar im Gespräch mit dem Koch, mit dem Zeigefinger an die Stirn tippte und dann lachend auf mich deutete. Als seriöser Berichterstatter ist man niemals vor Verleumdungen gefeit, da wird mir mancher Kollege beipflichten. Dennoch dachte ich nicht daran in meinen Bemühungen, auch und gerade mit diesem Schankwirte, nachzulassen.

Auf dem Weg zu eben diesem Gastwirte jedoch erschien mir der Unheimliche höchstselbst. Ich traf ihn, an einer Brücke über den Fluss Elbe stehend, die dort übrigens ganz in der Nähe entspringt und in Spindlermühle ein noch überschaubares Gebirgsflüsschen ist. Er war erkennbar an seiner unvergleichlichen Körperhöhe, seinem magischen Wanderstab mit dem Antlitz eines Fuchses am Knauf, seinem aus uralter Zeit überlieferten wallenden Bart, seinem einem anderen Zeitalter entstammen zu scheinenden Aufzug, und anderen Insignien des Geisthaften. Dies war Rübezahl, keine Frage!

Um der journalistischen Pflicht der Dokumentation nachzukommen kam es mir sofort in den Sinn, mich mit ihm fotografieren zu lassen. Aus diesem Grund bot ich dem überraschten Geist einen Barbetrag, der ihn davon überzeugen sollte, ein solches Foto mit mir aufnehmen zu lassen. Ich hatte gehört, der Berggeist horte tief im Inneren des Gebirges Schätze aus Gold und anderen wertvollen Erzen – demnach konnte er monetären Überlegungen nicht ganz abhold sein.

Meine Bitte jedoch wurde mir, zu meiner tiefen Erschütterung, ohne weiteres abgeschlagen, offensichtlich war der gewählte Betrag i.H.v. 50 Euro-Cent dem ohnehin reichen Berggeist nicht hoch genug. So schlich ich denn von hinnen, und sah mich von weiten nach ihm um, wie er mit durchdringenden Blicken meinen Weg verfolgte, wie ich fürchtete, mit mir nicht eben wohlgesonnenem Gemüt. In den folgenden Tagen näherte ich mich ihm immer wieder, da die Gespräche mit dem schon erwähnten Gastwirt langwieriger waren, als zuerst gedacht, und ich mit meinen Männern immer wieder die Elbbrücke zu passieren hatte. Es war uns – mir und auch meinen Männern, die sonst wagemutig und geradezu draufgängerisch veranlagt sind – unangenehm, in die Nähe des mächtigen Berggeistes zu kommen, nachdem diese erste, eher unerfreuliche Begegnung, stattgefunden hatte. Schließlich vermieden wir es sogar ganz, die genannte Elbbrücke zu nutzen, sondern machten lieber einen langen, beschwerlichen Umweg.

Doch wollte mir der Gedanke nicht aus dem Kopf, dass es doch, statt mit Einheimischen nur über den Berggeist zu sprechen, für den Leser nützlicher wäre, seine wahre Existenz direkt dokumentiert und bewiesen zu erhalten! Und so machte ich denn einen zweiten, nicht minder tollkühnen Vorstoß. Diesmal wappnete ich mich mit einem höheren, wie ich hoffte angemessener erscheinendem, Geldbetrag.

Kritiker werden bemerken, und es gab solche Stimmen bereits, dass der vorgesehene Betrag i.H.v. 2 Euro verschwenderisch hoch war, dass solche Summen das Schlechte in den Menschen zum Vorschein bringen, dass solche Bestechungen das Handwerk des Journalisten diskreditieren, etc.. Doch man möge bitte bedenken: Rübezahl ist kein Mensch, sondern Geist. Und außerdem: Er ist bereits reich! Welche Wirkung ein zu geringes Geldangebot hat, davon hatte ich mich ja schon überzeugen können. Die Wirkung ist alles andere als produktiv, kann ich nur sagen. Und ich mag auch nicht das Wort Bestechung in diesem Zusammenhang, die Geldgabe sehe ich eher als eine Unterstützung und Spende an eine insgesamt sozial und ökologisch wirkende, positive Kraft. Schließlich noch mag man bedenken, dass auch im Journalistengewerbe letztendlich der Erfolg zählt – wäre es der trauten Leserschaft vielleicht lieber, ohne das zeitlose Dokument eines endlich einmal vor das Kameraobjektiv gebrachten Berggeistes aus diesem sachlichen Bericht zu scheiden?

Ich näherte mich jedenfalls dem Rübezahl, wieder sah er mich mit schneidendem Blick an. Mit unsicherer Stimme trug ich mein Anliegen vor. Wie überglücklich war ich, als ich bemerkte, dass der wankelmütige Bergfürst mir diesmal wohlgesonnener war! Ich und meine kleine Schaar wagemutiger Männer bekamen das lang ersehnte Dokument – ich stelle es an den Anfang dieses Berichtes. Das Maß meines Glückes quoll geradezu über, als der Unheimliche schließlich sogar seinen Zaubermantel über unsere kleine Schaar ausbreitete, wohl um damit anzudeuten, dass wir nunmehr unter seinem Schutz stünden. Leider existiert davon kein Bild, doch dies Symbol der mächtigen Zuneigung des „Herrn Johannes“ ist meiner Erinnerung so wertvoll, als hätte ich tausend Urkunden.

Rübezahl - die ganze Wahrheit - ein magischer Schein des Bergfürsten [SPID 4261]
Rübezahl – die ganze Wahrheit – ein magischer Schein des Bergfürsten
Schließlich vertraute mir der Herr der Berge, wie er sich gern anreden lässt, sogar noch einen kleinen magischen Schein an, unter dessen Zuhilfenahme ich Vergünstigungen verschiedenster Art erhalten würde. Je nach Art der Bestellung in einer bestimmten Schänke im Orte Spindlermühle, würde ich einen Geldbetrag erhalten, oder besser gesagt, einen gewissen Betrag noch nicht einmal ausgeben müssen! Sozusagen sparen. Ich verwahrte den mir anvertrauten kleinen Schatz in meiner Geldbörse, mit der festen Absicht, ihn nicht anzurühren, wenn nicht schiere Not entweder meiner selbst, oder meiner Männer, dies unumgänglich machte.

Doch der Tag sollte kommen, wie sich schon allzu bald erweisen würde. An jenem Tag, von dem ich zu berichten habe, waren meine Leute und ich lange in dem sogenannten Wellness-Bereich der Lokalität verblieben, in der wir Unterkunft und Verpflegung gefunden hatten. „Wellness“, das bedeutet übersetzt aus dem Tschechischen, die Hingabe an eine körperliche Ertüchtigung, die teils in atemberaubenden Hitzeräumen, teils in Kältebädern erfolgt. Letztere sind oft so eisig, dass ganze Körperteile binnen kurzem auf ein kaum mehr erkennbares Maß zusammenschnurren. Meine Leute und ich hatten uns für diesen Tag nichts weiter vorgenommen, als jene Kasteiung des Körperlichen – gedacht ebenso als Buße wie als geistige Reinigung, ein zweifellos hohes Gut. Die ständig wiederholten Strapazen forderten ihren Tribut, und nagender Hunger und Durst bei meinen Leuten ließ mich überlegen, wo ich deren Kräfte restaurieren konnte. Natürlich wäre die Küche der Lokalität, in der wir nächtigten, in Frage gekommen, doch die Erfahrung lehrte mich, meinen Männern verschiedenste Reize angedeihen zu lassen, um deren Wachheit und geistige Klarheit, derer ich auf meinen Expeditionen so dringend bedurfte, zu erhalten, oder nach Möglichkeit noch zu steigern. Und die einzige in Frage kommende Restauration, die in Reichweite war (andere wären vielleicht bis zu 20 m weiter entfernt gewesen – in unserem damaligen Hungerzustand also unerreichbar), schien mir das Lokal des Rübezahl zu sein.

Rübezahl - die ganze Wahrheit - Rübezahls Zauberschänke [SPID 4266]
Rübezahl – die ganze Wahrheit – Rübezahls Zauberschänke
Dorthin lenkte sich also unser Schritt, und wir betraten schließlich einen gastlichen Raum, der von den erlesensten Speisen nur so duftete. Ein sogenannter Televisor bereitete dem Ankömmling einen klingenden Empfang mit den schönsten Weisen der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, aus einem sogenannten Musikkanal. Einige meiner Leute wollten an dieser Lokalität eine gewisse Schmuddeligkeit bemerken, man könne nicht aus dem Fenster sehen … ich jedoch zähmte solches vorlaute Geschwätz mit dem Hinweis auf die weitreichende Macht des Herrn der Berge, und dessen magischen Schein, den ich immer noch am Herzen trug.

Wir bestellten uns, was Küche und Keller zu bieten hatten, und es war ein Hochgenuss, diese herrlichen Speisen zu kosten, die in Tschechien oft mit Knödeln deftig, und ebenso oft mit Knödeln süß, serviert werden.  Die Genüsse schienen direkt den unterirdischen Zaubergärten des Rübezahl zu entstammen, so wohl war uns, so reichhaltig der Gaumenkitzel der verschiedensten Gerichte und Spezereien.

Schließlich jedoch, erreichten wir den Zustand einer gewissen Sättigung: wir konnten einfach nicht mehr.

Der heraneilenden Fee die uns bediente, ein kräftiges und wohlgerundetes Himmelskind mit einem langen blonden Zopf aus dichtem und starkem Haar, übergab ich, als sie mir die Rechnung darreichte, den mystischen Schein des Herrn der Berge. Ich tat dies wortlos und war voller Spannung, welche Magie dies nun wohl hervorbringen möge. Die bezaubernde Nymphe jedoch sagte mir, dass ich den Schein gleich bei Eintritt in das Lokal hätte vorzeigen müssen, nun jedoch schien er seine Zauberkraft gänzlich verloren zu haben. Unter Aufbietung der finanziellen Mittel aller Beteiligten bezahlten wir die Rechnung i.H.v. umgerechnet 25 Euro dennoch.

Unter meinen Leuten wurde Murren hörbar, was dies denn solle, und ob der „Bergschrat“ denn etwa seine „Zettel“ selbst drucke. Auf meine Frage hin, zu welchem Zweck wohl der Herr der Berge solches tun solle, wurde mir frech entgegnet „um anzugeben“. Einer der Männer meinte gar, es sei das wahre Wesen des Berggeistes, das ergaunerte Geld in Stretchlimousinen mit leichten Mädchen zu verjubeln – ich unterband wie man sich vorstellen kann solchen Aberwitz, in dem ich die eine oder andere Kopfnuss verteilte. Mir lag weiterhin an einem guten Einvernehmen mit dem Bergfürsten.

Bis zu unserer Abreise jedoch wollten die Zweifel am Herrn der Berge nun nicht mehr verstummen. Zumal man im Folgenden wahrzunehmen meinte, dass dieser sich auch mit anderen Passanten der vorgenannten Elbbrücke ins Benehmen setzte, sich von diesen leichthin fotografieren ließ, und gar, ebenso wie mir!, denen einen magischen Zettel einfach in die Hand drückte. Das wurde mir zugetragen – was daran wahr ist, kann ich nicht sagen. Einerseits erscheint es mir ganz unwahrscheinlich, auf der anderen Seite sah ich mit eigenen Augen, als wir alle am letzten Tage im Auto saßen um die Rückreise ins heimatliche Deutschland anzutreten, wie der Berggeist seinen magischen Mantel über eine fremde Familie breitete, die er offensichtlich gerade erst kennengelernt hatte. Ich traute meinen Augen kaum und vergaß in all der Verwirrung sogar, ein Fotodokument aus dem offenen Wagenfenster heraus anzufertigen.

Doch man möge mir vertrauen – dies ist die ganze Wahrheit.

Rübezahl - die ganze Wahrheit - Krokonosch ist der tschechische Name [SPID 4257]
Rübezahl – die ganze Wahrheit – Krokonosch ist der tschechische Name

 

Rübezahl. Die GANZE Wahrheit. was last modified: November 15th, 2016 by Henrik Geyer