Der sechste Weltuntergang – arbeitet die Menschheit an der eigenen Abschaffung?

Mit der immer schneller voranschreitenden Überbevölkerung kommt eine neue Gefahr für die Menschheit in die Welt. Der Mensch – diesmal nicht als der Verteidiger gegen äußerlich-natürliche Übel, ums Überleben kämpfend, sondern der Mensch, so erfolgreich geworden, dass er die Grundlage dessen zerstört, was ihn hervorbringt.

Dem Menschen werden die Unbilden, die ihn erwarten, wieder wie äußerlich entstehende Katastrophen erscheinen. Spannungen, Kriege, die durcn knapper werdende Ressourcen entstehen, durch mehr Menschen auf immer weniger bewohnbarem Land. Naturkatastrophen, Krankheiten.

Die Visionen zukünftiger Katastrophen nehmen zu. Schon gibt es Stimmen, der Mensch müsse einen neuen Planeten finden, der alte sei zerschlissen. So als sei die Menschheit jene alptraumhafte Horrorzivilisation aus heuschreckenartigen Lebewesen, wie man sie beisspielsweise in dem Kinofilm „Independence-Day“ sah, die Planeten um Planeten besiedelnd und verwüstend, einfach kein Maß findet. Oder … ist sie es vielleicht gar?

Das Denken, der Mensch könne in den Weltraum ausweichen, ist entlarvend und kontraproduktiv. Diese Option besteht erstens nicht. Zweitens redet sich der Mensch hier eine Unabhängigkeit von seiner Quelle ein, die, als Sichtweise, das Übel noch verstärkt. Sorgsam zu sein, sich selbst zu begrenzen, DAS wäre das Gebot der Stunde.

 

http://www.focus.de/politik/ausland/weltordnung-in-gefahr-terror-eu-bruch-neuer-kalter-krieg-institut-warnt-vor-weltweiter-eskalation_id_5995656.html

http://www.faz.net/aktuell/wissen/massenaussterben-fuenfmal-ging-die-welt-schon-unter-14424429.html

https://www.welt.de/wissenschaft/article158393818/Warum-die-Menschheit-untergehen-wird.html

Der sechste Weltuntergang – arbeitet die Menschheit an der eigenen Abschaffung? was last modified: Dezember 9th, 2016 by Henrik Geyer