Keltischer Baumkalender

Wer für einen lieben Menschen ein besonderes Geschenk sucht, der sollte doch einmal in meinem eBook „Zum Geburtstag einen Baum … oder was man sonst noch so schenken kann“ nachschauen.
Dort gibt es Anregungen für Leute mit großen und kleinen Gärten, für Bonsai-Liebhaber oder auch für den Fall, das das Geburtstagskind überhaupt keinen Platz hat, um etwas zu pflanzen. Grundlage für die Auswahl ist der keltische Baumkreis – eine sehr schöne Alternative zu unserem gewohnten Sternbildern.

Mein eBook gibt es unter dem oben genannten Titel bei Amazon, Weltbild, Thalia und weiteren Online-Buchhändlern. Einzelne Horoskope zum Ausdrucken kann man zudem auf meinem Shop senlin.de erhalten.
Für Fragen stehe ich Ihnen gern jederzeit zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Cornelia Wriedt

Keltischer Baumkalender was last modified: Oktober 16th, 2015 by Henrik Geyer

Inspiration. Inspirierte Gedanken über den Hauch der Schöpfung in uns.

Inspiration – Sich bewusst werden, Schöpfer zu sein

Inspiration und Kreativität sind die interessanten Dinge im Leben, denn in ihnen spüren wir, das wir selbst Schöpfer sind. Das Wort Inspiration kommt von dem lateinischen Wort Hauch, Atem. Inspiration ist versinnbildlicht der Hauch Gottes in uns.

Ist es denn nicht vor allem die Gabe der Inspiration und des Schöpfertums, die uns von der unbelebten Natur zu unterscheiden scheint? Der Geist, die Bewusstheit, die Freiheit der Entscheidung für oder gegen etwas, und die Freiheit schließlich, aus dem Nichts zu erschaffen?

Wir sollten diese Gabe nutzen und pflegen, um die Schöpferkraft zu spüren, die uns gegeben ist. Um sie zu nutzen. Was aus uns als Individuen kommt, macht uns erst einzigartig. Es sind nicht die Massenprodukte der modernen Gesellschaft. Heute ersetzen oft Produkte die Zeichen der Individuation, die sonst aus uns selbst kommen müssten. Tolle Handys, Autos oder irgendwelche Nahrung, die man zu sich nehmen müsse… darüber definiert man sich. Die eigene Kreativität und Inspiration für wichtig zu halten, gar zu leben, ist weit weniger verbreitet.

Es wundert niemanden, dass der Mensch Tag für Tag geduldig und aufmerksam seinem Körper dient. Wir wären aber sehr ungehalten, wenn er so seinem Geist diente. (Alexander Solschenizyn)

Für alles haben wir Zeit. Wir pflegen den Autolack, sitzen im Büro… Sich der eigenen Gedanken, des Geistes, der seinen Ausdruck in Inspiration findet, bewusst zu sein, ist gar nicht so selbstverständlich. Es gibt aber nichts, das sich mehr lohnen würde, als den Geist zu pflegen. Denn wir erleben die Welt geistig. Wir genießen die Dinge über den Geist. Je besser wir mit dem Geist umzugehen verstehen, desto größer ist der Gewinn, den wir aus der Welt ziehen können. Was nützt uns die schönste Urlaubsreise, wenn wir uns nicht selbst, unseren Geist, pflegen? Wir sind vor Ort, wo immer wir uns befinden, mit unserem Geist. Was immer wir an Sehenswürdigkeiten, (fremden) Kulturen, unbekannten Gegenständen genießen können – es wird uns in und durch die Gedanken zugänglich.

Man kann Inspiriertheit lernen. Es ist dafür Bewusstheit erforderlich. Bewusstheit ist ein zentrales Thema dieser Seiten. Inspiration kommt, wenn man es sich zur Gewohnheit macht, die eigenen Gedanken zu beobachten, sie zu bearbeiten. Wenn man sich jeden Tag aufs Neue in einen Schöpfungsprozess begibt. Man muss sich automatisch konzentrieren – auf einen Gedanken, auf ein Thema. Und plötzlich wird man sich bewusst, was Schöpfung überhaupt ist. Es wird bewusst, dass das Ich als der Schöpfer die Gedanken in einer bestimmten Form hervorbringt – und zugleich wird bewusst, dass es für jeden Gedanken tausenderlei Formen geben kann. Und dass es tatsächlich keine einzige zwingende Form gibt, die einer anderen genau gleicht.

Inspiration ist unsere Verbindung zur Schöpferkraft des Universums. Seien wir uns bewusst, selbst Schöpfer zu sein, und nutzen wir diese Gabe. In ihr liegt der höchste Gewinn an Lebensqualität.

 

Inspiration

Spireo-Inspiration-Wer-nach-den-Sternen-reisen
Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.
Friedrich Hebbel

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Spireo-Inspiration-Es-wundert-niemanden
Es wundert niemanden, dass der Mensch Tag für Tag geduldig und aufmerksam seinem Körper dient. Wir wären aber sehr ungehalten, wenn er so seinem Geist diente.
Alexander Solschenizyn

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Spireo-Inspiration-Mit-dem-Geist-ist-es-wie
Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man sollte ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann.
Winston Churchill

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Spireo-Inspiration-Die-Schule-sei-keine
Die Schule sei keine Tretmühle, sondern ein heiterer Tummelplatz des Geistes.
Johannes Amos Comenius

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Spireo-Inspiration-Ein-geistreicher
Ein geistreicher Mensch wäre oft recht in Verlegenheit ohne die Gesellschaft der Dummköpfe.
Francois La Rochefoucauld

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Spireo-Inspiration-Lesen-macht-vielseitig
Lesen macht vielseitig, Verhandeln geistesgegenwärtig und Schreiben genau.
Francis Bacon

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Spireo-Inspiration-Wohlbehagen-ermattet
Wohlbehagen ermattet den Geist, Schwierigkeiten erzieht und kräftigt ihn.
Francesco Petrarca

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Spireo-Inspiration-Intelligenz-ist-jene
Intelligenz ist jene Eigenschaft des Geistes, dank derer wir schließlich begreifen, dass alles unbegreiflich ist.
Emile Picard

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Spireo-Inspiration-Geistige-Groeße-kann
Geistige Größe kann alle körperlichen Gebrechen unsichtbar machen
Dschuang Dsi

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weitere Spruchbilder

Inspiration. Inspirierte Gedanken über den Hauch der Schöpfung in uns. was last modified: Oktober 20th, 2016 by Henrik Geyer

Spruchbilder zum Thema Streit. Streiten als Krieg im Kleinen

 

Streit

Spireo-Streit-Ein-großer-Geist


Ein großer Geist kann niemals Neid empfinden.
Maria-Theresia Radloff

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Wer Tiere quält, ist unbeseelt und Gottes guter Geist ihm fehlt. Mag noch so vornehm drein er schaun, man sollte niemals ihm vertraun.
Johann Wolfgang von Goethe

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Spireo-Streit-Viele-Spoetter-meinen


Viele Spötter meinen, reich an Geist zu sein, und sind nur arm an Takt.
Henry Th. Buckle

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Jeder Krieg ist eine Niederlage des menschlichen Geistes.
Henry Miller

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Spireo-Streit-Friede-ist-nicht


Friede ist nicht Abwesenheit von Krieg. Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen, Gerechtigkeit.
Baruch de Spinoza

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Niemand glaubt sich geeigneter, einen Menschen von Geist zu hintergehen, als ein Dummkopf.
Marquis de Vauvenargues

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Spireo-Streit-Wenn-wir-unsere-Feinde


Wenn wir unsere Feinde hassen, geben wir ihnen große Macht über unser Leben: Macht über unseren Schlaf, unseren Appetit, unsere Gesundheit und unsere Geistesruhe.
Andrew Carnegie

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Es ist schon verwunderlich, mit welcher Begeisterung Pessimisten ihre Fortpflanzung betreiben.
Art van Rheyn

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Spireo-Streit-Ein-Blick-der-Liebe


Ein Blick der Liebe und ein Wort der Ermunterung erreichen mehr als viele Vorwürfe.
Johannes Don Bosco

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Es gibt ein altes Sprichwort: Ein Ermüdeter sucht Streit. Dasselbe gilt vom Hungrigen und Durstigen und überhaupt von jedem Menschen, den etwas quält.
Seneca

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Spireo-Streit-Im-Streit-geht-die


Im Streit geht die Wahrheit stets verloren.
Publius Syrus

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Gib den Streitenden nach; Nachgeben macht dich zum Sieger.
Ovid

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Spireo-Streit-Nicht-jenedie-streiten


Nicht jene,die streiten, sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Im Ehestand muss man sich manchmal streiten, denn dadurch erfährt man was voneinander.
Johann Wolfgang von Goethe

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weitere Spruchbilder

Spruchbilder zum Thema Streit. Streiten als Krieg im Kleinen was last modified: Oktober 20th, 2016 by Henrik Geyer

Sprüche Freundschaft. Zitate, Weisheiten über Freunde und Freundschaft

Thema Sprüche Freundschaft / Spruchbild, Bildspruch, Zitat, Sprichwort: Jedes zu große Übergewicht von einer Seite stört die Freundschaft. (Adolf Freiherr von Knigge)

Sprüche Freundschaft – ausgewählten Spruchweisheiten rund um Freundschaft

Der Freund ist einer, der alles von dir weiß, und der dich trotzdem liebt.
Elbert Hubbard

Jedermann will einen Freund haben, aber niemand gibt sich die Mühe, einer zu sein.
Alphonse Karr

Gastfreundschaft ist die Tugend, welche uns veranlasst, gewissen Menschen Nahrung und Obdach zu geben, die beides nicht nötig haben.
Ambrose Bierce

Ich verzeihe meinen Freunden, die Schlechtes über mich sagen, aber nicht denen, die es mir überbringen.
André Malraux

Auch mit Freundlichkeit kann man unterdrücken.
Art van Rheyn

Es gibt zwei Arten von Freunden: Die einen sind käuflich, die andern sind unbezahlbar.
Art van Rheyn

Ähnliches Thema: Spiritualität leben und erleben. Was Spiritualität ist und was sie bringt.

Ein Haus bauen ist leicht, aber versuche einmal, es mit Freunden zu füllen.
Art van Rheyn

Verwandte sind selten mehr als Bekannte, und die Zahl wahrer Freunde ist sehr gering.
August von Kotzebue

Ein Freund hört nicht auf das Gerede der Schwätzer
Aus Afrika

Thema Sprüche Freundschaft / Spruchbild, Bildspruch, Zitat, Sprichwort: Freundschaft ist Liebe mit Verstand. (Aus Deutschland)
Freundschaft ist Liebe mit Verstand. (Aus Deutschland)

Gibst du deinem Freund etwas, schaffst du Vorrat für die Zukunft.
Aus Afrika

Den Narren erkennst Du an sechs Zeichen: Furcht ohne Grund, Rede ohne Nutzen, Wechsel ohne Fortschritt, Frage ohne Ziel, Vertrauen zu Fremden und Freundschaft mit seinem Feind.
Aus Arabien

Wer mich ins Gesicht beschimpft, kann doch ein ehrbarer Mann und mein Freund sein.
Aus China

Wahrheit kann man auch freundlich sagen.
Aus der Türkei

Gott beschütze mich vor meinen Freunden! Mit meinen Feinden will ich schon selbst fertig werden.
Aus Deutschland

Ehe man anfängt, seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln.
Mark Twain

Lesen Sie auch: Danke sagen – sag „danke“ zur Welt und erhalte ein „gern geschehen“

Ein Freund ist besser als zehn Verwandte.
Talmud

Der ist ein guter Freund, der hinter unserem Rücken gut von uns spricht.
aus Großbritannien

Freundschaft mit einem Toren ist wie die Umarmung eines Bären.
Aus Iran

Wer allzu klug ist, findet keine Freunde.
Aus Japan

Willst du über einen Freund urteilen, prüfe, ob du ein Heiliger bist.
Aus Russland

Nur wahre Freunde sagen dir, wenn dein Gesicht schmutzig ist.
Aus Sizilien

Freundliche Worte sind leicht, Freundschaft ist schwer.
Aus Uganda

Thema Sprüche Freundschaft / Spruchbild, Bildspruch, Zitat, Sprichwort: Auf den Wegen der Freundschaft soll man kein Gras wachsen lassen. (Marie-Thérèse Geoffrin)
Auf den Wegen der Freundschaft soll man kein Gras wachsen lassen. (Marie-Thérèse Geoffrin)

Worte sind leicht, Freundschaft ist schwer.
Aus Uganda

Ein Weiser nutzt seine Feinde besser aus als ein Narr seine Freunde.
Balthasar Gracian

Ich behaupte, wenn alle Menschen wüssten, was sie voneinander sagen, es nicht vier Freunde auf der Welt gäbe.
Blaise Pascal

Wer Freunde ohne Fehler sucht, bleibt ohne Freund.
Buch des Kabus

Man ist besser dran mit einem intelligenten Feind als mit einem stupiden Freund.
David Ben Gurion

Um uns zu vervollkommnen, brauchen wir entweder aufrichtige Freunde oder hartnäckige Feinde. Sie öffnen uns die Augen für unsere guten und schlechten Handlungen – die einen durch ihre Ermahnungen, die anderen durch ihren Tadel.
Diogenes

Ich suchte meine Seele, aber ich konnte meine Seele nicht sehen. Ich suchte meinen Gott, aber mein Gott entzog sich mir. Ich suchte nach einem Freund – und da fand ich alle drei.
Dosick-Wayne

Man soll sich davor hüten, sich eng mit seinen Freunden zu verbinden, wenn man sie behalten will.
Edmond und Jules de Goncourt

Ein Mensch ohne Freund: Eine endlose Einsamkeit.
Emon Akazome

Man muss eher prüfen, mit wem man isst und trinkt, als was man isst und trinkt. Denn ohne einen Freund ist das Leben wie das Fressen von Löwe und Wolf.
Epikur

Junggesellen sind die besten Freunde, die besten Herren, die besten Diener; aber nicht immer die besten Untertanen, denn sie sind gleich dabei, fortzulaufen, und fast alle Flüchtlinge gehören ihrem Stand an.
Francis Bacon

Treue Liebe ist selten, treue Freunde noch seltener.
Francois La Rochefoucauld

Um Missverständnisse, Ihr Freunde, zu vermeiden, verständigt euch nur, wo sich eure Wege scheiden. Soweit ihr einig seid, sucht ganz euch zu verstehn, und, wo die Grenz‘ angeht, da lasst einander gehn.
Friedrich Rückert

Wenn der Freund dich kränkt, verzeih’s ihm; und versteh: Es ist ihm selbst nicht wohl, sonst tät er dir nicht weh.
Friedrich Rückert

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Die Freundschaft, die der Wein gemacht, wirkt – wie der Wein – nur eine Nacht.
Friedrich von Logau

Ein gewisser Freund, den ich kannte, pflegte seinen Leib in drei Etagen zu teilen, den Kopf, die Brust und den Unterleib, und er wünschte öfters, dass sich die Hausleute der obersten und der untersten Etage besser vertrügen.
Georg Christoph Lichtenberg

Freunde, die den gleichen Weg gehen, vertragen sich – Freunde, die nach den gleichen Ämtern streben, gehen auseinander.
Han Fei-Tse

Wer sich zu viele Freunde machen möchte, hat schließlich nur noch Bekannte.
Hans Kasper

Es lohnt sich, beim Aufstieg freundlich zu den Mitmenschen zu sein, denn man begegnet ihnen beim Abstieg wieder.
Harry S. Truman

Ein an die Macht gekommener Freund ist ein verlorener Freund.
Henry Adams

 

Freundschaft

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Im Unglück der besten Freunde finden wir immer etwas, das uns nicht missfällt.
Francois La Rochefoucauld

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Jedes zu große Übergewicht von einer Seite stört die Freundschaft.
Adolf Freiherr von Knigge

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Spireo-Freundschaft-Freundschaft-ist-wenn-dich


Freundschaft ist, wenn dich einer für gutes Schwimmen lobt, nachdem du beim Segeln gekentert bist.
Werner Schneyder

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Die Freundschaft ist eine Kunst der Distanz, so wie die Liebe eine Kunst der Nähe ist.
Sigmund Graff

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Spireo-Freundschaft-Der-Hass-der-Schwachen


Der Hass der Schwachen ist nicht so gefährlich wie ihre Freundschaft.
Lebensweisheit

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Freundschaft ist nicht nur ein köstliches Geschenk, sondern auch eine dauernde Aufgabe.
Ernst Zacharias

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Spireo-Freundschaft-Eine-Freundschaft


Eine Freundschaft zwischen zwei Männern ist Luxus, zwischen zwei Frauen ein Wunder.
Mark Twain

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Freundschaft ist Liebe mit Verstand.
Aus Deutschland

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Spireo-Freundschaft-Freunde-in-der-Not


Freunde in der Not wären selten? – Im Gegenteil! Kaum hat man mit einem Freundschaft gemacht, so ist er auch schon in der Not und will Geld geliehen haben.
Arthur Schopenhauer

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Aus Vertraulichkeit entsteht die zarteste Freundschaft und der stärkste Hass.
Antoine de Rivarol

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Auf den Wegen der Freundschaft soll man kein Gras wachsen lassen.
Marie-Thérèse Geoffrin

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Sprüche Freundschaft. Zitate, Weisheiten über Freunde und Freundschaft was last modified: April 6th, 2016 by Henrik Geyer

Das Äußerliche (die Dinge) versus das „nur Gedachte“. Gedanken zu Existenzialismus

Existenzialismus: Der Mensch ist nichts anderes als sein Entwurf; er existiert nur in dem Maße, als er sich entfaltet. Spireo Spruchbild

Was ist für mich das Wesentliche am Existenzialismus? Ist es die Frage nach Sinn?

Nein. Der Existenzialismus rückt die Existenz des Menschen in den Mittelpunkt, wenn es um die Frage nach dem Wesen der Dinge geht. Die Existenz, der Beobachter also, ist damit entscheidend für das Beobachtete. Die zum Nachdenken anregende Kernfrage lässt sich somit auch wie folgt formulieren: Was sind die Dinge, was ist letztlich das Universum, wenn sie nicht (durch den Menschen) beobachtet werden?

(Der allgegenwärtige Materialismus sieht hier normalerweise keinen Zusammenhang. Die Dinge seien existent, auch ganz ohne Beobachter…)

 Die Frage nach Sinn wird aus einer neuen Perspektive gestellt

Eine wichtige Aussage des Existenzialismus ist die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Seins. Auf der Basis seiner (für seine Zeit) ungewöhnlichen Sichtweise, der Sichtweise des beobachtenden Seins (also der Existenz eines Beobachters in Form eines Menschen), macht der Existenzialismus die Aussage, dass es einen Sinn jenseits der Existenz nicht gibt. Es ist dies eine Weiterentwicklung und interessante Variante der uralten Frage nach der Existenz. Ist die Existenz definiert durch feste Objekte aus Materie in einem Außen, der Geist als beobachtendes Element gegenübersteht? Materie als real, Geist als „nur gedacht“, und damit der Inbegriff dessen, was wir als „nicht wirklich“, und damit unreal ansehen? Oder ist nicht der Beobachter für das Entstehen der Welt entscheidend?

 Fundamentale Frage nach dem Wesen von Existenz

Die Frage nach der Existenz erweist sich als äußerst schwierig für unser Alltagsverständnis. Wir sehen die Dinge immer nur auf eine Art: Sie wären bereits vorhanden, sobald wir sie beobachten. Somit kann sich bereits die Frage nach dem Wesen der Existenz dem Materialisten normalerweise nicht erschließen, denn der Materialismus geht ja davon aus, die Dinge wären unabhängig von uns, in einem Außen, bereits vorhanden. (Wohlgemerkt: ich verstehe unter Materialismus nicht eine gesellschaftspolitische Strömung, und auch keine konsumfreundliche Gesinnung, sondern die Vorstellung, die Dinge existierten außerhalb von uns, sie seien in einem Außen und unabhängig von uns bereits vorhanden. Und, Hand aufs Herz, wer ist denn nicht Materialist – in diesem Sinn?)
Und nun gibt es auf der anderen Seite, wie gesagt, die seit Jahrtausenden immer wieder auftauchende, und ja sehr berechtigte Frage: Was könnten denn diese „Dinge“, vorgestellt als Materie (Stoff) wohl sein, wenn wir sie nicht beobachten? Unterliegen sie denn nicht unserer Sichtweise? Denn wir stellen immer und überall fest: Was wir sehen, was wir wahrnehmen, nehmen wir nur innerhalb der in uns liegenden Möglichkeiten wahr. Die Dinge unterliegen also unserer Sichtweise. Sie lassen sich nie und nirgends auf immer dieselbe Art beobachten.

Der Materialist wird aus seinem Grundverständnis heraus annehmen, dass eine solche Frage nach der Existenz, gestellt aus umgedrehter Blickrichtung – also weg von den Dingen, hin zum Schauenden – falsch gestellt sein muss. Was soll denn der Schauende schon sehen, wenn nicht die Dinge? Die Dinge, die in ihrem Raum, die in ihrem Außen vorhanden sind? Sie sind doch da! Oder etwa nicht? Und was wohl soll mein Geist an den Dingen erfassen, wenn nicht die wahre Existenz der Dinge ?

 

Im Existenzialismus formt sich die Grundfrage nach der Existenz in einer neuen Variation aus – mit neuen Perspektiven, neuen Antworten. Genannt wurde ja schon die im Existenzialismus aufgefrischte Feststellung, dass Sinn durch die Existenz selbst entsteht.

Bekannt sind uns Betrachtungen des Themas gleichwohl bereits, und zwar in mannigfacher Form, seit langer, langer Zeit. Zu nennen sind Äußerungen diverser Philosophen und Naturwissenschaftler, die sich immer wieder um die Frage drehen: Was ist der Gegenstand der Betrachtung ohne den Betrachter? Was ist der Betrachter ohne den Gegenstand der Betrachtung?

Im jahrtausendealten Taoismus ist der Gipfelpunkt der Weisheit die Verschmelzung von Betrachter und Betrachtetem – es ist die Aufhebung der Polarität von Geist und Materie, der Dualität.

Eine dem Taoismus verwandte Aussage macht übrigens interessanterweise Goethe in folgendem Zitat:

Spireo-Existenzialismus-Unser-ganzes-Kunststueck-besteht
Unser ganzes Kunststück besteht darin, daß wir unsere Existenz aufgeben, um zu existieren.
Johann Wolfgang von Goethe

Für mich ist die Aussage dieses Zitates das Aufgeben der Identität (des Glauben an ein Definiert-Sein im Vorhinein) – was sich sogar auf das eigene Ich erstreckt. Wozu soll ein solches Aufgeben gut sein? Um dem Geheimnis  des Seins auf die Spur zu kommen! Denn das Sein – so wie wir es verstehen – ist letztlich das Definiert-Sein von etwas. Und die Definitionen – woher kommen sie, wenn nicht aus uns? Das Kunststück von dem Goethe spricht, ist das Kunststück, die Relativität die in allem liegt, zu erkennen, und damit seinen Frieden zu machen.

 Das „Ding an sich“ – philosophische Näherungen zum Thema Existenz in der Geschichte

Bei Immanuel Kant hat das objektive Außen keinen greifbaren Kern – das „Ding an sich“ ist für den Menschen nicht greifbar, und nicht begreifbar. Dennoch müsse es (zweifellos) vorhanden sein.

Ebenso fragt sich Jean-Paul Sartre, als einer der Hauptvertreter des Existenzialismus, ob es wohl die „Fremdexistenz“ überhaupt gibt – er versteht darunter die Existenz eines fremden Menschen. Angenommen, wir wären denkende Existenzen in einem Computer, oder ein in einem Bassin schwimmendes Gehirn – woher wüssten wir, dass es ein existierendes Außen wirklich gibt? Und auch Sartre kommt zu einem ähnlichen Resultat wie Kant: die Fremdexistenz müsse wohl vorhanden sein… auch wenn es an Beweisen mangelt.

Der Naturphilosoph David Hume drückte seine Überlegung dieser Frage so aus: Der Mensch könne nicht umhin, an die Existenz der Außenwelt zu glauben. Die Natur habe dem Menschen hierin keine Wahl gelassen. In „Alles ist Geist“ frage ich mich.. warum soll die Natur dem Menschen keine Wahl gelassen haben? Die Natur hat kein wie auch immer geartetes Interesse, sich in einem bestimmten Sinn zu präsentieren. Der „zwingende“ und unumgängliche Sinn, muss demnach wohl aus uns selbst kommen…

Zumindest jedoch werden in all diesen Äußerungen namhafter Philosophen, selbst wenn sie immer wieder auf die materielle Außenwelt kommen, die es geben müsse, trotz jeglicher logischer Überlegung, wohlüberlegte Zweifel laut, die am materialistischen Konzept bestehen – und die nach meinem Dafürhalten mehr als berechtigt sind (daher formuliert der Spirealismus auch den kompletten Gegenentwurf).

Und jetzt, zu guter Letzt, kommen auch noch die Resultate der Erforschung der Materie in der Quantenphysik hinzu. Forscher stellen fest: dort, wo nach aller Überlegung innerhalb des materialistischen Weltbildes Eindeutigkeit sein müsste; wo die Objektivität herrschen müsste, die wir im Großen nicht finden konnten – also in den geringsten und aller-kleinsten „Kernen“ der Materie – dort herrscht Wahrscheinlichkeit, Unschärfe, Relativität!

Spirealismus als philosophische Sichtweise, die von einem existenzialistischen Ansatz ausgeht

Der „Spirealismus“ legt dar, dass der Gedanke selbst die Existenz ist, und somit der Inbegriff des Realen. Unser Begreifen von Existenz beinhaltet normalerweise die Vorstellung eines Betrachters, der die in einem Außen befindlichen, existierenden Dinge, beobachtet. Das wäre also die Dualität aus Beobachter und Beobachtetem, aus ich und du, aus „das Selbst“ und „das Fremde“, aus hier und dort. Das Konzept eines Außen ist zwar in jedem Wort unserer Sprache, in jedem Gedanken eingewoben, es lässt sich nur nirgendwo nachweisen. Und letztlich ist es auch gar nicht besonders vernünftig.. man braucht dieses Konzept letztlich nicht, um sich ein funktionierendes Universum vorzustellen. Oder ist uns etwa ein Universum des Außen, das aus einem Urknall hervorgeht.. tatsächlich Erklärung??

Daher drehe ich die Aussage Humes folgendermaßen um: Der Mensch formt in seinen Begriffen die Vorstellung eines von ihm unabhängig existierenden Außen, einer Außenwelt. Wenn der Mensch also, wie Hume sagt „nicht umhin komme“, an die Existenz einer Außenwelt zu glauben, dann deshalb, weil er nur innerhalb seiner Begriffe zu denken vermag.
In „Alles ist Geist“ wird das eine „Denkgrenze“ genannt, und zwar eine Denkgrenze, die aus Wissen besteht. Aus Wissen deshalb, weil es unser unerschütterliches Wissen ist, dass es eine unabhängig von uns existierende Außenwelt geben müsse, auch wenn wir sie gar nicht nachweisen können. Eine rationale Begründung erscheint uns überflüssig – denn: Was sollen wir wissen, jenseits unseres Wissens? Als Grenze ist diese Denkgrenze für uns also unsichtbar, weil die Welt, die wir kennen, und unsere Begriffe von ihr, ein und dasselbe sind.

Tatsächlich aber sind unsere Begriffe von der Welt nicht auf irgendein außerhalb von uns selbst existierendes Außen zurückzuführen, sondern unsere Begriffe entstehen durch… nun ja, durch uns!

Dies entspricht übrigens in seiner Grundaussage etwa der Aussage Schopenhauers, der konstatiert, das die Welt die Welt unseres Denkens ist, und das dies nach allersorgfältigster Überlegung so gesagt werden müsse. Gleichwohl, das wusste Schopenhauer, sei diese Aussage demjenigen, der sie hört, zunächst völlig unverständlich.

In „Alles ist Geist“ beantworte ich die Frage nach der Existenz anders, als es letztlich auch die Existenzialisten tun. Denn der Existenzialismus verliert sich in Deutungen von Begriffen wie Sinn, während doch das Hauptthema, auch für den Existenzialismus, die Frage nach der Existenz selbst sein muss. Verstehen wir die Existenz richtig? Wie könnte man eine Frage nach Sinn beantworten, wenn man die Frage nach den Dingen schon nicht zu stellen vermag? Was ist die Existenz? Was existiert? Was ist etwas Vorhandenes?

In „Alles ist Geist“ wird die Frage nach Existenz so beantwortet: Während wir, wenn wir allein das Wort „Existenz“ denken, oder es nennen, uns etwas vorstellen, was bereits da wäre, ist doch die Existenz tatsächlich etwas, das sich aus uns und durch uns, als Prozess ereignet. Es gibt also keine Existenz in dem Sinne, etwas wäre bereits vorhanden, und wir könnten es auf nur eine einzige Art und Weise beobachten. Und tatsächlich gibt es gar nicht „die Welt“. Sondern es gibt viele Welten – die Welten des individuellen Denkens. Auch das ist, achtsam beobachtet, überall feststellbar. Es ist die einzig immer und überall feststellbare Tatsache : es gibt nichts Objektives.

Der Aussage: Die Ontologie des Materialismus beruhte auf der Illusion, daß man die Art der Existenz, das unmittelbar Faktische der uns umgebenden Welt, auf die Verhältnisse im atomaren Bereich extrapolieren könne. (Werner Heisenberg), stelle ich meine Wahrnehmung gegenüber, dass sich auch „im unmittelbar Faktischen der uns umgebenden Welt“ die objektive Existenz nicht feststellen lässt. Das müssen Kant und Hume beispielsweise ganz ähnlich gesehen haben, sonst wären sie nicht auf den Gedanken gekommen, eben diese Existenz, zu hinterfragen, obwohl sie doch die atomare Welt nicht wie Heisenberg kennen konnten.

Die Aussage, es gäbe nichts Objektives, sondern nur Subjektives, wird gemeinhin (falsch) so verstanden, dass man meint, es gäbe jenseits der individuellen Vorstellungen, jenseits des individuellen Wahrnehmens, noch eine „richtige“, eine objektive Welt. (auch hier wird die Verbindung von Wort und Begreifen eines Weltbildes sichtbar… (Denn: heißt „Wahrnehmen“ nicht normalerweise, etwas in einem Außen Vorhandenes als Information abzurufen?). Der Spirealismus jedenfalls sagt: Es gibt keine im Außen vorhandene, objektive Welt. Die Information formt sich im Augenblick der Wahrnehmung.

In meinem Buch stelle ich dar, wie sich dieser Gedanke in mir entwickelte. Es ist eine Beobachtung meiner Psyche in einer Notlage – und eine Beobachtung der Entwicklung der Begriffe darin. Es ist mein eigenes Erstaunen, dass ich in diesem Buch schildere: mit einer ganz bestimmten Art und Weise des Denkens hängt eine ganz bestimmte Art und Weise der Wahrnehmung der Welt zusammen. Bereits hier ist die Einzigartigkeit der Information in jedem Augenblick wahrzunehmen. Man muss keine Teilchenbeschleuniger bemühen (diese hatte ja übrigens Kant auch nicht zur Verfügung).

 

In meinem Buch stelle ich also die Frage nach dem Wesen der Existenz. Meine Schlussfolgerung, die ich in meinem Buch erläutere, ist: Es gibt kein Materieobjekt, dem eine bestimmte Information vor der Wahrnehmung bereits „anheftet“. Das bedeutet: Wissenschaft – und jeder andere Glaube, den wir haben können, funktionieren aus demselben Grund: Die Welt ist die Welt der Relationen, die Welt der Information, die immer subjektiv und immer einzigartig entsteht. In uns! Es gibt keine davon verschiedene, „objektive“ Welt und keine objektive Existenz.

Warum aber können wir das aber nicht ohne weiteres feststellen? Es muss doch einen guten Grund haben, warum diese Thematik seit Jahrtausenden Philosophen und Naturwissenschaftler bewegt, und dennoch immer wieder in einem materialistischen Sinn beantwortet wird? Ich  nenne es eine Denkgrenze. Der Mensch kann sich nicht außerhalb der eigenen Begriffe bewegen und daher werden wir nie eine Inkongruenz zu unserem eigenen Verständnis feststellen – welches auch immer das ist.

Das Äußerliche (die Dinge) versus das „nur Gedachte“. Gedanken zu Existenzialismus was last modified: Dezember 1st, 2015 by Henrik Geyer

Spruchbilder zum Thema Wahrheit

 

Wahrheit

Spireo-Wahrheit-Wer-die-Wahrheit-nicht-fuerchtet


Wer die Wahrheit nicht fürchtet, braucht auch die Lüge nicht zu fürchten.
Thomas Jefferson

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In Kriegszeiten ist die Wahrheit so kostbar, dass man ihr eine Leibwache aus Lügen zur Seite stellen muss.
Winston Churchill

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Spireo-Wahrheit-ueberzeugungen-sind-oft-die


Überzeugungen sind oft die gefährlichsten Feinde der Wahrheit.
Friedrich Nietzsche

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Die zur Wahrheit wandern, wandern allein.
Christian Morgenstern

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Wahrheitsliebe ist das Privileg der Glücklichen, die nichts zu verlieren haben.
Christian Diekholtz

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Die Aufrichtigkeit ist die verletzbare Form der Wahrheit. Sie wohnt gleich neben dem Herzen.
Aus Tibet

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Spireo-Wahrheit-Die-Wahrheit-ist-das-Kostbarste


Die Wahrheit ist das Kostbarste, was wir haben. Gehen wir sparsam damit um!
Mark Twain

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Die Lüge hat zwar kurze Beine, rennt aber schneller als die Wahrheit.
Antoni Marianowicz

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Spireo-Wahrheit-Glaube-denen-die-die-Wahrheit


Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.
André Gide

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Das wahre Glück besteht nicht in dem, was man empfängt, sondern in dem, was man gibt.
Johannes Chrysostomos

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Spireo-Wahrheit-Das-ist-das-Unglueck-der-Koenige


Das ist das Unglück der Könige, dass sie die Wahrheit nicht hören wollen.
Johann Jacoby

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Irrtum verlässt uns nie. Doch zieht ein höher Bedürfnis immer den strebenden Geist leise zur Wahrheit hinan.
Johann Wolfgang von Goethe

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Spruchbilder zum Thema Wahrheit was last modified: Oktober 20th, 2016 by Henrik Geyer

Glück: Mir fehlt kein Pfennig zum Glück

Glück ist ein Weg, den wir gehen und kennen lernen müssen. Um ihn immer wieder zu gehen.

Ein zentrales Thema dieses Blogs ist Glück. Gemeint ist Lebensglück. Glück als Glücklichsein. Glück ist das zentrale Thema, weil Glück dieses Eine ist, das jeder will, das jeder anstrebt, das jeder braucht.

Im Gegensatz zum landläufig verbreiteten Glauben ist es nicht wirklich Geld, oder Gesundheit oder Macht oder Schönheit oder Kraft oder dies oder das, was wir brauchen, sondern letztendlich ist es Glück.

Was ist nötig zum Glück?

Wir meinen nur, zum Glück seien all diese Elemente vonnöten, oder einige davon, oder eins davon. Doch in Wirklichkeit ist es nicht so. Der Schlüssel zum Glück liegt darin, glücklich zu sein. Wenn nötig, auch wenn die oben genannten Elemente fehlen. Oder wenn einige fehlen. Denn wir haben es nicht in der Hand, ob die Elemente da sind. Manchmal sind sie da, manchmal fehlen sie. Das ändert sich, mit großer Gewissheit. Wo kein Geld ist, kann Geld hinkommen. Und umgekehrt. Wo Gesundheit ist, wird eine Krankheit eintreten, es ist eine Frage der Zeit. Wo Krankheit ist, kann Heilung kommen.

Die Methode, Glück zu erlangen, ist, sich dieser Tatsache bewusst zu werden. Sich der Tatsache bewusst zu werden, dass alles relativ ist, und dass wir es nicht in der Hand haben, jedes einzelne Element entstehen zu lassen, wie es uns beliebt – es sei denn, im Geist. Sich der Tatsache bewusst zu werden, dass es nichts Objektives gibt, sondern die Welt aus Relationen entsteht, in einem durchaus naturwissenschaftlichen Sinn. Relation bedeutet: etwas entsteht nur aus einer Verbindung. Das ist die Existenz: die Relation. Sie entsteht aus Kommunikation. Ich hatte das in meinem Buch „Alles ist Geist“ beschrieben – ich nenne es eine spirealistische Weltsicht. Ein wichtiger und notwendiger Teil der Verbindung, aus der alles entsteht, also auch dessen, was wir individuell erleben können, ist das Individuum. Das sind wir also selbst. Deshalb ist unsere Perspektive, die wir gedanklich gegenüber den „Dingen des Lebens“ einnehmen können, so entscheidend für die Entstehung unserer subjektiven Realität.

Wir haben nur eins in der Hand: Wir können uns glücklich fühlen, selbst wenn äußerlich scheinbar gar kein Anlass da ist. Manch einer mag das „irre“ nennen.  Oder „unrealistisch“. Fakt ist: Es fühlt sich gut an. Und es lässt uns handlungsfähig bleiben, oder sogar handlungsfähig werden. Denn was können wir in einer Depression oder einem Burn Out tun?  Nichts – das Hauptkennzeichen dieser beiden Zustände ist absolute Niedergeschlagenheit, Gelähmtheit. Glück ist eben immer das Entscheidende.

Gedanken auf Glück lenken

Es ist nicht einfach, die Gedanken bewusst in eine von uns gewollte Richtung zu lenken. Alles andere als das! Es bedarf der Meditation, des Glaubens, des Sinnierens. Ist es schwierig zu denken? Ja! Es ist sehr schwierig, aber erreichbar. Denn, die Methode, glücklich sein zu können, selbst wenn Äußerlichkeiten dem scheinbar widersprechen, ist, sich der Tatsache der Relativität bewusst zu werden. Es ist das, was im Tao-Te-King, dem zentralen Buch des Taoismus, die „Welt aus zehntausend Namen“ genannt wird. Dass die Welt aus Namen besteht, erschließt sich uns, mit unseren westlich-materialistischen  Vorstellungen, nicht. Denn die Namen halten wir für Worte, die das äußerlich Vorhandene beschreiben. Die Vorstellung einer Welt aus Namen aber beinhaltet, die Namen selbst als konkrete Form der Welt anzusehen. Wenn wir also glauben, die Namen erschaffen zu können, sie beeinflussen zu können (und dem wird Mancher sicher zustimnmen), dann können wir auch unsere Welt beeinflussen. Das ist der Schlüssel zum Glück. 

Das Glück entsteht nicht, weil sich Äußerlichkeiten in einer für uns günstigen Richtung entwickeln. Denn, was wir als unser Äußerliches ansehen, kann jede Form annehmen. Wenn wir glauben, unser Äußerliches sei determiniert durch eine Kette nicht änderbarer Notwendigkeiten, so ist das nur unsere spezifische Ansicht – die selbst unsere Realität erschafft. Diese Ansicht ist relativ, wie alles. Und somit änderbar. Tatsächlich kann man sich glücklich fühlen, selbst wenn man arm ist, selbst wenn man krank ist, selbst wenn man äußerlich machtlos ist. Solange Macht über den Geist vorhanden ist. Bewusstheit.

Und man kann sich umgekehrt unglücklich fühlen, selbst wenn man monetär reich ist, selbst wenn man gesund ist, selbst wenn man äußerlich mächtig ist. Und zwar dann, wenn man keine Macht über den Geist hat. Dann, wenn man unbewusst ist.

Der Schlüssel zum Glücklichsein liegt im Denken. Wo wollen wir Glück finden, wenn nicht in uns?

 

Thema: Glück

Gluecklich sein ist
Glücklich sein ist eines der besten Mittel, ein guter Mensch zu werden.
Eugene O’Neill

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Spireo-was soll ich tun-Niemand-soll-man
Niemand soll man vor seinem Tode glücklich nennen.
Ovid

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Spireo-Glück-Ein-Optimist-ist
Ein Optimist ist jemand, der genau weiß, wie traurig die Welt sein kann, während ein Pessimist täglich neu zu dieser Erkenntnis gelangt.
Sir Peter Ustinov

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Nicht in der großen Zahl liegt das Geheimnis Freude zu entdecken. Was ein Mensch sucht, kann er in einer einzigen Rose finden.
Antoine de Saint-Exupéry

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Spireo-Glück-Glueck-heißt-Seine-Grenzen
Glück heißt: Seine Grenzen kennen und sie lieben.
Romain Rolland

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Das Glück stellt sich nur ein, wenn man keine Bedingungen stellt.
Arthur Rubinstein

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Spireo-Glück-Wo-ein-Mensch-gluecklich-ist
Wo ein Mensch glücklich ist, hat ein anderer dafür gesorgt.
Aus England

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Spireo-Glück-Was-ist-Glueck-Eine-Grießsuppe
Was ist Glück? Eine Grießsuppe Eine Schlafstelle. Gute Freunde und Keine Zahnschmerzen – Das ist schon viel.
Theodor Fontane

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Spireo-Glück-Das-Glueck-erkennt-man-nicht
Das Glück erkennt man nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Herzen.
Aus Norwegen

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Spireo-Glück-Jeder-von-uns-muss-lernen
Jeder von uns muss lernen, das Glück in sich selbst zu finden.
Barbara Rütting

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Spireo-Glück-Ein-Mensch-schaut-in-die
Ein Mensch schaut in die Zeit zurück und sieht, sein Unglück war sein Glück.
Eugen Roth

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Spireo-Glueck-Das-Glueck-im-Leben-haengt
Das Glück im Leben hängt von den guten Gedanken ab, die man hat.
Franz Kafka

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Spireo-Glück-Der-heilige-Benedikt-wollte
Der heilige Benedikt wollte, dass die Menschen auf Erden so glücklich werden wie möglich – und gerade noch in den Himmel kommen.
Georg Lohmeier

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Spireo-Glück-Unter-den-Dummen-findet-man
Unter den Dummen findet man wenige Unglückliche.
George Bernard Shaw

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Spireo-Glück-Glueck-ist-der-Stuhl-der
Glück ist der Stuhl, der plötzlich da steht, wenn man sich zwischen zwei andere setzen wollte.
George Bernard Shaw

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Spireo-Glück-Die-Ungluecklichen-ketten
Die Unglücklichen ketten sich so gern aneinander.
Gotthold E. Lessing

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Spireo-Glück-Das-Glueck-ist-das-einzige
Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.
Albert Schweitzer

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Spireo-Glück-Das-Universum-ist-vollkommen
Das Universum ist vollkommen. Es kann nicht verbessert werden. Wer es verändern will, verdirbt es. Wer es besitzen will, verliert es.
Laotse

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Glück: Mir fehlt kein Pfennig zum Glück was last modified: Oktober 20th, 2016 by Henrik Geyer